LOVis Aufbruch

Projekt

Wir werden durch Europa reisen und mit Texten, Fotos und Zeichnungen die Menschen dokumentieren, die eine Alternative zum kapitalistischen System leben.

Unsere Frage ist: Wie können wir in Europa leben ohne das ausbeutende System zu unterstützen?
Wir sind uns sicher: Es existieren positive Lösungsansätze auf diesem Kontinent und die wollen wir dokumentieren.


UND WIR SIND SCHON MITTEN DRIN!
Auf der Suche nach Räumen, in denen wir merken: Hier ist es möglich Mensch zu sein, zu leben, sich zu entfalten.

Es geht uns darum den Mut zu haben hinzugucken und zuzuhören und die eigene Position in der Welt in Frage zu stellen und somit Zusammenhänge zu verstehen.

Magazin

Aus den Texten (Marie), Fotos und Zeichnungen (Lena), die im Laufe verschiedener Reisen entstehen, wollen wir ein Magazin erstellen, welches einen reflektierten, kreativen und vor allem positiven Umgang mit alternativen Lebensformen zum Kapitalismus dokumentiert.


Wir werden die Geschichten der Menschen erzählen, die kleine Utopien leben und uns alle inspirieren können etwas zu verändern und auszuprobieren.

Eine kapitalismuskritische
Dokumentarreise durch Europa

Hintergrund

Uns fehlt ganz klar: Ein nicht-kapitalistischer Raum, in dem eine andere Form des Lebens und Zusammenlebens möglich ist.

Ausgangspunkt unserer Reise ist, dass wir an das Konstrukt sozialer Wirklichkeit glauben. Systeme, in denen wir leben, gestalten wir mit. Wir sind Teil von ihnen und können auch Teil ihrer Veränderung sein.

Wir wollen verantwortungsbewusst handeln und nicht die Augen verschließen vor der Machtverteilung in der Welt. Dazu gehört für uns, unseren Herkunftskontinent, seine Geschichte und Bedeutung in der Welt zu verstehen, zu reflektieren und zu kritisieren.

Bei unserer Reise geht es darum unsere Rolle in der Welt - als weiße Europäerinnen - zu hinterfragen und positive Lösungsansätze für andere Lebensweisen in unserem Lebensumfeld zu finden.

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